Sehen neu Erleben

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Was uns auszeichnet

Kompetente Beratung

Bei uns werden Sie kompetent von Fachkräften beraten. Wir nehmen uns für Sie Zeit.

Meisterbetrieb

Wir sind ein Meisterbetrieb mit über 30 Jahren Erfahrung in der Augenoptik. Durch Ständige Fort- und Weiterbildung sind wir Fachlich stets auf Top Niveau.

Schnelle Lieferung

Sollte mal Ihr Wunschprodukt nicht lagernd sein, so liefern wir Ihnen Ihr Produkt innerhalb weniger Tage.

Fragen und Antworten

Ein Augenoptiker ist speziell für das Anfertigen, Verkaufen und Anpassen von Brillen ausgebildet.
Für die Anfertigung einer Brille benötigt der Augenoptiker eine Verordnung. 
Hierauf stehen alle Eigenschaften der erforderlichen Korrektur.
Mitunter stellt der Augenarzt die Verordnung aus, doch häufig tut dies auch der Augenoptiker.
Von Vorteil ist, dass Sie keinen Termin beim Augenarzt vereinbaren müssen.
Stellt der Augenoptiker eine starke Augenabweichung fest, dann verweist er Sie an den Augenarzt.
Für eine Beratung durch einen Augenoptiker können Sie sich an jedes Optiker-Geschäft wenden.
Dort erfahren Sie rasch, wie es um Ihre Augen bestellt ist.

Nach Verordnung des Augenarztes oder aufgrund von Sehschärfenbestimmung bei Fehlsichtigen
(z.B. durch den Augenoptikermeister oder staatlich geprüften Augenoptiker)
stellen Augenoptiker/innen Brillen aller Art her und passen Kontaktlinsen an.
Bei der Brillenanfertigung bearbeiten sie dazu vorgeschliffene Gläser, zentrieren sie und setzten sie in die Fassung ein.
Sie bearbeiten die Fassung so, dass sie dem Kunden richtig passt und bequem sitzt.
Bei der Anpassung und Abgabe von Kontaktlinsen informieren wir Sie über ihre Eigenschaften (etwa Tönung und Größe),
Eingewöhnung, Kontaktlinsenpflege und Tragedauer

Neben den handwerklichen Tätigkeiten – etwa beim Bearbeiten von
Brillengläsern und Fassungen gehören auch die
Kundenberatung und die Erledigung von kaufmännischen Verwaltungsarbeiten zu ihren Aufgaben.
Daneben verkaufen, warten und reparieren sie auch optische Instrumente wie Mikroskope, Ferngläser oder Thermometer.
Augenoptiker/innen sind demnach Handwerker/innen Kundenberater/innen und Kaufleute zugleich.

Sie arbeiten in betrieben des Augenoptikerhandwerks und der augenoptischen Industrie.
Ihr Arbeitsplatz ist der Beratungsraum und die Werkstatt.
Verwaltungsaufgaben erledigen Augenoptiker/innen in Büroräumen.

Bei der Sehprüfung führt der Augenoptiker eine umfassende Kontrolle Ihrer Augen durch.
Dabei ist es wichtig, dass Sie ihm alle Informationen über eventuelle frühere Augenerkrankungen, erbliche Abweichungen, 
Medikamentengebrauch oder bestimmte Erkrankungen geben (z.B. Diabetes, grüner Star, usw.). Der Augenoptiker sucht nach Abweichungen im Auge und bestimmt die Sehstärkenkorrektur.
Wenn eine Untersuchung hinsichtlich der Qualität Ihrer Netzhaut erforderlich ist, sollten Sie sich an Ihren Augenarzt wenden.
Eine Sehprüfung ist also mehr als nur die Ermittlung der Sehstärke.

Um die genaue Sehstärkenkorrektur zu bestimmen, führt der Augenoptiker zwei Sehstärkenmessungen aus:
Eine objektive Messung und eine subjektive Messung. 
Für die objektive Sehstärkenmessung benutzt der Augenoptiker einen sogenannten Autorefraktor.
Dieses computergesteuerte Gerät misst mittels Aussendung von Lichtsignalen die Reaktion des Auges und bestimmt damit die Sehstärke. 
Die Sehstärke sagt jedoch noch nichts über Ihre genaue Wahrnehmung aus.
Um diese zu ermitteln, ist eine subjektive Messung erfolgreich. 
Dazu benutzt der Augenoptiker den Phoropter, ein Gerät mit kleinen Gläsern unterschiedlicher Stärke. 
Beim Wechseln der Gläser fragt der Augenoptiker, was Sie sehen und was nicht und was schärfer oder weniger scharf wird.
Das Ergebnis des Tests ist sehr exakt. Zusammen mit dem Ergebnis der objektiven 
Messung bestimmt der Augenoptiker eine zuverlässige persönliche Brillenverordnung.

Mit zunehmenden Alter büßt die Augenlinse an Elastizität ein. 
Um das 40ste Lebensjahr nimmt die Fähigkeit des Auges in der 
Nähe scharf zu sehen merkbar ab. 
Eine exakt ausgemessene und sorgfältig gefertigte Lesebrille verhilft wieder zu einem beschwerdefreien Arbeiten in der Nähe.
Fachausdruck für die Alterssichtigkeit ist „Presbyophie“.

Der Augapfel ist zu lang (Achsenmyopie) bzw. die Brechkraft der Hornhaut ist zu hoch (Brechungsmyopie), d.h. die Lichtstrahlen von einem entfernten Gegenstand werden bereits vor der Netzhaut gebündelt, auf der Netzhaut entsteht also nur ein unscharfes, verwaschenes Bild. 
Andererseits kann der Kurzsichtige in geringer Entfernung einwandfrei scharf sehen, 
da die von nahen Objekten ausgehenden Lichtstrahlen genau auf der Netzhaut gebündelt werden.
Der Ausmaß einer Fehlsichtigkeit wird in Dioptrien angegeben.

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Adresse

Alser Straße 37
1080 Wien

 

Öffnungszeiten

Montags – Freitags:
09:30 – 18:00 Uhr
Samstags:
09:30 – 13:00 Uhr

Kontakt

Telefon: 01 2399133
E-Mail: office@shimko-optik.at

 

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